Tongenerator online
Dieser Tongenerator erzeugt einen Dauerton direkt im Browser. Wähle eine Note von C2 bis C7 oder gib eine Frequenz zwischen 20 und 16.000 Hz ein, such dir eine Wellenform aus und drücke „Ton abspielen“. Die Anzeige nennt die nächstliegende Note und die Abweichung in Cent.
Wähle eine Note oder gib eine Frequenz ein und drücke „Ton abspielen“.
Starte leise und drehe langsam auf: Ein dauerhafter Ton ist anstrengend für die Ohren, und sehr tiefe oder sehr hohe Töne können kleine Lautsprecher überlasten.
Alles läuft lokal in deinem Browser. Es werden keine Audiodaten gesendet oder gespeichert.
So benutzt du den Tongenerator
- Wähle eine Note oder tippe eine Frequenz in Hertz ein. Beides bleibt abgeglichen: Bei einer eigenen Frequenz zeigt die Anzeige, welcher Note sie am nächsten liegt.
- Wähle die Wellenform. Der Sinus klingt am weichsten, Dreieck, Rechteck und Sägezahn enthalten mehr Obertöne und klingen heller bis schnarrend.
- Stelle die Lautstärke zuerst niedrig ein und drücke „Ton abspielen“. Der Browser spielt Ton erst nach deinem Klick ab. Zum Beenden drückst du „Ton stoppen“.
- Während der Ton läuft, kannst du Note, Frequenz, Wellenform und Lautstärke ändern. Wechselt die Seite in den Hintergrund, endet der Ton von selbst.
Frequenz und Tonhöhe
Die Frequenz gibt an, wie oft pro Sekunde die Luft schwingt, gemessen in Hertz (Hz). Je höher die Frequenz, desto höher der Ton. Eine Verdopplung der Frequenz entspricht einer Oktave. Der Kammerton a' hat nach üblicher Stimmung 440 Hz, das a eine Oktave darunter 220 Hz.
Zwischen den Noten liegen Halbtöne, und ein Halbton ist in 100 Cent unterteilt. Gibst du eine Frequenz ein, die nicht genau auf einer Note liegt, zeigt die Anzeige die nächste Note und wie viele Cent du darüber oder darunter liegst.
Die vier Wellenformen
Ein Sinuston besteht aus genau einer Frequenz und klingt rein und weich. Er eignet sich, um einen Ton nach Gehör zu treffen. Ein Dreieck enthält zusätzlich leise ungerade Obertöne, ein Rechteck laute ungerade Obertöne und klingt hohl. Ein Sägezahn enthält alle ganzzahligen Obertöne und klingt am hellsten und schärfsten.
Obertöne ändern die Klangfarbe, aber nicht die gehörte Tonhöhe: Alle vier Formen klingen bei 440 Hz nach einem a', nur eben unterschiedlich.
Grenzen von Handy- und Laptoplautsprechern
Kleine Lautsprecher geben Töne unterhalb von etwa 100 Hz kaum oder nur über Obertöne wieder. Du hörst dann einen anderen, höheren Ton als eingestellt. Mit Kopfhörern oder einer größeren Box werden tiefe Töne deutlich besser abgebildet. Sehr hohe Töne über etwa 12.000 Hz nehmen viele Erwachsene gar nicht mehr wahr.
Häufige Fragen
- Welche Frequenz hat das a'?
- Nach der üblichen Stimmung hat das eingestrichene a' (A4) 440 Hz. Manche Orchester stimmen etwas höher, etwa auf 442 Hz. Beim Tongenerator kannst du jede Frequenz frei eingeben.
- Für welche Frequenzen ist der Generator gedacht?
- Er erzeugt Töne von 20 bis 16.000 Hz. Das deckt den Bereich ab, den Menschen hören können, und den Notenumfang von C2 bis C7 im Auswahlfeld.
- Warum klingt ein tiefer Ton auf meinem Handy anders als eingestellt?
- Kleine Lautsprecher können sehr tiefe Frequenzen kaum abstrahlen. Du hörst dann nur Obertöne. Kopfhörer oder eine größere Box geben die Grundfrequenz besser wieder.
- Kann ich damit mein Gehör testen oder Lautsprecher messen?
- Nein. Der Generator ist nicht kalibriert, und die Lautstärke hängt von deinem Gerät ab. Für medizinische Hörtests oder Messungen brauchst du geeignete, kalibrierte Geräte.
- Wird etwas gespeichert oder gesendet?
- Nein. Der Ton wird im Browser erzeugt, und deine Einstellungen werden weder gespeichert noch übertragen.
Einschränkungen
- Der Generator spielt einen einzelnen Ton. Akkorde, Sweeps und Rauschen gibt es nicht.
- Die Frequenz ist auf 20 bis 16.000 Hz begrenzt, die Lautstärke bewusst nach oben beschränkt.
- Wie laut und wie genau der Ton ankommt, hängt von Lautsprecher oder Kopfhörern ab. Das Werkzeug ist nicht kalibriert und kein Messgerät.